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Gewinnbringend auf die Entwicklung von Apple setzen?

Mit über 750 Milliarden US-Dollar ist Apple in den letzten Jahren zum wertvollsten Unternehmen der Welt geworden. Neben Apple sind allein 55 der wertvollsten Unternehmen der Welt US-Amerikanische Firmen, lediglich 4 kommen dagegen aus Deutschland.

Der Erfolg von Apple, dem einstigen Rebell unter den Computer-Herstellern, ist direkt mit dem großen Erfolg des iPhones in den letzten 10 Jahren gekoppelt. Hätte man jedoch direkt zum Börsengang im Dezember 1980 Apple-Aktien gezeichnet, so könnte man sich inzwischen über eine Wertsteigerung um das 216 fache freuen. Hätte, hätte, Fahrradkette.

Was ist dieses CFD und wie kann ich damit an der Entwicklung von Apple teilhaben?

Auch wenn man kein Börsen-Experte ist, kann man noch heute an den Kursentwicklungen von Apple, Google & Co. teilhaben. Der einfachste Einstieg klappt mit Hilfe von CFDs. Doch was ist das genau?

CFD bedeutet Contracts for Difference und bezeichnet den Handel mit kleinen Finanzprodukt-Bruchstücken. Das können neben Aktien auch Rohstoffe, Währungen, Indizes oder Anleihen sein.

Statt mit Aktien oder Fondsanteilen auf langfristige Kursentwicklungen zu hoffen, setzt man mit CFDs auf kleine Kursveränderungen in kurzen Zeiträumen. Die Differenzkontrakte ermöglichen durch die sogenannte Hebelwirkung hohe Gewinne, können auf der anderen Seite aber auch zu deutlichen Verlusten führen. Das Risiko liegt wie immer beim Anleger und kann nur durch kluges Handeln und Erfahrung minimiert werden.

Die Hebelwirkung wird durch einen Kniff ermöglicht: Man muss lediglich einen kleinen Protzentsatz des Gesamtwerts eines Trades hinterlegen. Mit diesem Handel auf Margin kann der Gewinn und auch der Verlust den eingesetzten Wert übersteigen. Mit kleinem Geld kann so jeder am großen Markt teilnehmen.

Bei einigen Handelsplattformen können sogar über 10.000 internationale Werte und Produkte gehandelt werden. Wichtige Werte sind in dem Zusammenhang die sogenannten Spreads & Margins. Es empfiehlt sich erst nach ausreichender Lektüre zum Thema am Handel teilzunehmen, denn es besteht jederzeit die Gefahr sein eingesetztes Kapital komplett zu verlieren.

Auch wenn die Apple Aktie zeitweise schwächelt, sind auch in Zukunft deutliche Wertsteigerungen zu erwarten: Ein Bereich, welchen Apple in den letzten Jahren sträflich vernachlässigt hat ist der Pro-Markt. Das aktuelle Mac Pro Modell ist bereits seit 2013 kaum verändert auf dem Markt und hat sich für die Nutzer im Profibereich als wenig nützlich herausgestellt. Doch Apple hat bereits ganz untypisch auf kommende Produktveröffentlichungen verwiesen: Zunächst wird ein iMac Pro auf den Markt kommen, 2018 folgen dann komplett neu konzipierte Mac Pro’s.

Wenn es dem Unternehmen aus Cupertino gelingt, die zur Windows-Welt flüchtende Profi-Gemeinschaft mit den neuen Produkten zu überzeugen, können sie auch diesen Wachstumsmarkt bedienen.

Ebenso spannend sind die Entwicklungen im mobilen Bereich: Apple hat im iPhone X einen erstaunlich leistungsfähigen Prozessor aus Eigenentwicklung verbaut, diese könnte zukünftig auch das kleine MacBook oder sogar alle MacBooks befeuern. Die damit einhergehende Abwendung von Intel als Prozessorlieferant würde die Branche erneut umwälzen.

Zum Schluß sei noch die ein weiterer Ausblick gewagt: Auch wenn die Gerüchte um ein mögliches Apple Auto verstummt sind, wird Apple mit Sicherheit weiter in dem Gebiet forschen und entwickeln. Vielleicht laufen in ferner Zukunft ganze autonome Flotten mit Apple Soft- und Hardware. Das potential ist enorm.

Veröffentlicht am 1. Dezember 2017

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